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Die Puppenstube - beliebt bei den weiblichen Kindern

Für Mädchen ist die Puppenstube der Klassiker. In allen Formen, Größen und Farben gibt es sie heute. Ob Antik oder Modern. Besonders bemerkenswert ist das Zubehör. Für die meisten Puppenstuben gibt es eine schier unzählbare Artikelliste als Zubehör. Neben Möbeln, Puppen und Kleininventar gibt es mittlerweile auch Elektronik für die einzelnen Häuser. Kleine funktionierende Stand- und Deckenlampen sind dabei der Hit. Ebenso wie elektronische Türklingeln und Außenlichter, die das kreative Spielen auf völlig neue Art ermöglichen.
Für die kleinen Mädchen wirkt aber nicht nur die Puppenstube faszinierend, sondern auch die Miniaturpuppen.

Selbst bauen

Kreative können das Puppenhaus auch ganz einfach selbstbauen. Im Handel gibt es dazu spezielle Modul Boxen mit einer Frontglasscheibe. Diese können dann individuell für das Puppenhaus angepasst werden. Kombiniert werden kann das mit einem Dachgeschoss-Modul. Für Eltern mit Zeit somit ein kleiner Traum, der am Ende ein liebevolles Unikat für den Nachwuchs ergibt. Die stilechte Puppenstube lässt sich damit ebenfalls ganz individuell erstellen. Vom kleinen Landhaus bis hin zum repräsentativen Stadthaus. Wer hingegen nicht so viel Zeit hat oder keine große Lust auf die Marke Eigenbau findet im Handel bereits fertigen Bauten vor. In allen Preisklassen gibt es dazu entsprechende Angebote, die das Mädchenherz höher schlagen lassen.

Puppenstube

Warum fasziniert die Puppenstube so?

Aus erzieherischer Sicht sind Puppen und Häuser sogar besonders wichtig. Sie waren schon immer da und sind mit das wichtigste Spielzeug. Oft sogar für Jungen. Mit der Puppe kann die Kleine durch Höhen und Tiefen gehen. Empathie und soziale Intelligenz lässt sich am einfachsten mit der Puppenstube erlernen. Aber: Puppen, die auf Knopfdruck sprechen, lachen oder sonstiges können, ist hingegen entbehrlich. Nur die normalen Puppen und Häuser bieten dem Kind die Möglichkeit auf eine persönliche Entfaltung. Das Puppenhaus und die Miniaturgespielen gibt es schon seit Jahrtausenden. In der Vergangenheit hatten sie vor allem einen symbolischen Charakter. Erst in der Römerzeit entwickelte sich das Puppenstube als Spielplatz für die reichen Kinder. Die erste Babypuppe kam um 1710 auf den Markt. Gerade für Kinder ermöglicht dieses Spielzeug eine allmähliche Ablösung von der Mutter. Die Puppen im Haus werden oft mit einem eigenen Namen versehen sind zum anschmiegen und liebhaben da. Übersetzt könnte man sagen, dass die Puppen eine Art Seele damit in sich tragen.
Besonders die Puppenstube ermöglicht es den Kindern, die Welt der Erwachsenen nachzuahmen. Dadurch verstehen sie viel leichter dessen Tätigkeit und den Anteil der Versorgung durch den Vater und die Mutter. Das Kind kann in der Puppenstube kochen und seine Puppen eigenständig versorgen. Das Spielzeug wird zu einem Spiegelbild des Kindes. Ordnung und auch Striktur können so in die täglichen Erlebnisse gebracht werden. Dabei ist es besonders für kleine Kinder wichtig, dass die Puppen einfach sind. Umso mehr Fantasie braucht ihr Kind, damit es die Gefühlsregungen ergänzen kann. Umso weniger Gesichtsausdruck eine Puppe hat, desto besser. Wird das Kind älter, verlangt es aber wesentlich mehr Details. Die meisten Miniatur-Puppen für die Puppenstube bieten genau das an und sind damit ein guter Wegbereiter für sinnvolles und kreatives Spielzeug mit hohem Lerneffekt.

Ganze Kataloge

Die Puppenstube ist nicht nur ein tolles Spielzeug für kleine Mädchen, sondern auch als Sammlerobjekt begehrt. So gibt es mittlerweile sogar einige Sammlerkataloge, die jährlich erscheinen. Dazu gehört zum Beispiel der Mini Mundus, in dem es um die Puppenstube und die Welt der Miniaturen geht.

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